
PAULA PAULA
Perimenopausaler, dystopisch-romantischer Aufruhrpop mit linksfeministischem Bildungsauftrag, unerschütterlicher Menschenliebe und Texten, die mit einer Hand ins Gesicht hauen, während sie die andere zur endgültigen Versöhnung ausstrecken. Mit ihrem zweiten Album „Heilige Scheiße“ fasst die Berliner Musikerin Marlène Colle ihre aktuelle Sicht der Weltlage in zehn poetischen Songs zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Zarte Balladen, politisches Liedgut, synthiegewaltige Darkpophymnen und verschmitzter Bitzelindie schmiegen sich ohne Berührungsängste aneinander.