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GURR

Catchy, rotzig, unpoliert und voller Energie – das ist die Musik von Andreya Casablanca und Laura Lee alias GURR.

Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debütalbums ›In My Head‹ im Jahr 2016 haben die Berliner Mittzwanzigerinnen und besten Freundinnen die Welt im Sturm erobert. First Wave Gurrlcore nennen sie ihr eigenes Genre, mit einem anerkennenden Nicken in Richtung Riot-Girl-Bewegung, aber immer mit dem Anspruch ihrem eigenen Stil zu folgen: Garage-Rock-Basics mit Psychedelic- und Wave-Elementen auf Pop-Melodien. Musikalisch wurden GURR dabei offensichtlich von Bands wie Gun Club, Echo and the Bunnymen, den B52s oder Klassikern wie den Ramones oder Beatles inspiriert.

Andreya und Laura haben sich im Studium kennengelernt und eine gemeinsame Zeit in den USA verbracht, können und wollen daher ihren musikalischen US-West-Coast-Einfluss auch nicht verstecken. Ihre aber immer authentischen Songs und Stories handeln mal von der Konfrontation mit der eigenen Ignoranz, dem Verlust einer Liebe gesehen durch die Augen dritter oder Nächten, die zu Morgen werden. GURR erschaffen Narrativen, die jeder für sich in seinem Kopf weiter spinnen kann. Garagenrock, unkonventionell, schön.

Mit ihrer wilden Rock’n’Roll-Liveshow spielten GURR ausverkaufte Konzerte im UK und Deutschland sowieso, begeisterten bei den größten europäischen Talent-Festivals Eurosonic oder The Great Escape und sind aktuell äußerst gern gesehene Festival-Gäste beim Hurricane und dem Kultursommer-Finale 2019!